Richtig zu düngen ist nicht einfach, weil es eine Vielzahl von Faktoren gibt die großen Einfluss auf den Erfolg der Düngung haben.
Vor allem mit granulierten Düngern die wenige Nährstoffe in hoher Konzentration vorweisen sollte man Vorsichtig sein. “Viel hilft viel” ist definitiv der falsche Weg!
Mit reifen organischen Materialen wie z.B. Kompost kann man dagegen kaum etwas falsch machen.
Um richtig zu düngen und gesunde Pflanzen und Lebensmittel zu erhalten, sollte man über den pH-Wert, Antagonismen und Synergismen, die Basensättigung, die Kationenaustauschkapizität und das Redoxpotenzial bescheid wissen.
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Der März ist eine hervorragende Zeit um Obstbäume zu pflanzen!
Sobald man seine Bäume erhalten hat, sollte man diese gleich ins Wasser stellen. Mindestens für 24 Stunden, aber sie können auch bis zu einer Woche darin bleiben. Man stellt nicht nur die Wurzeln ins Wasser, sondern kann auch den Stamm ins Wasser legen.
Nachdem die Bäume im Wasser waren, schneidet man die Wurzeln um 1 – 2 cm zurück.
Die Krone der Bäume wird stärker zurückgeschnitten. Wir empfehlen bei Kernobst 1/3, bei Steinobst 1/2 und bei Pfirsichen die Krone sogar um 2/3 zurückzuschneiden. Auch der Mitteltrieb sollte angeschnitten werden.
Nach der Pflanzung sollte der Baum noch eingegossen werden, damit sich die Erde zu den Wurzeln setzen kann und ein guter Wurzelschluss entsteht.
Obstbäume können das ganze Jahr geschnitten werden, man sollte aber wissen wie der Baum darauf reagiert. Wenn man nach dem Austrieb bis zur Blüte schneidet, bremst man das Wachstum stärker als bei einem Winterschnitt in der Vegetationsruhe. Ich würde nicht empfehlen nach der Blüte zu schneiden wenn es vermeidbar ist, weil durch einen Schnitt nach der Blüte der Ertrag verringert deutlich verringert werden kann.
Sobald die ersten Bäume in die Blüte gehen, können Infektionen mit Monilia auftreten. Um Infektionen vorzubeugen werden im konventionellen Anbau Mittel wie z.B. Teldor, Signum oder Switch empfohlen. Im biologischen Anbau werden gerne Kupfer und Mittel auf Kaliumhydrogencarbonat – Basis eingesetzt wie z.B. z.B. Kumar, VitiSan oder Armicarb.
Eine Kupferbehandlung im Stadium der beginnenden weißen Knospe kann auch eine gute Wirkung gegen Pseudomonas syringae (Bakterienbrand) erzielen.
Mit einer Kupferbehandlung vor der Blüte können auch andere Schädlinge wie der Pflaumenblattsauger oder der Steinobstknospenstecher mit behandelt werden. Der Pflaumenblattsauger ist ein Überträger von Phytoplasmosen wie ESFY.
im Jahr 2021 war Ende Februar der ideale Zeitpunkt für eine erste Kupferbehandlung gegen die Kräuselkrankheit bei Pfirsichen und Nektarinen. Vor weiteren Niederschlägen werden wir noch einmal behandeln. Solange keine Niederschläge vorhergesagt sind, sollten alle Infektionen gut abgedeckt sein.
Für eine Austriebsspritzung ist es bei uns Anfang März noch zu kalt. Damit diese wirkt sollte es zumindest 2-3 Tage nach der Behandlung unter Tags +15 °C haben und keine starken Fröste vorhergesagt sein. Die Austriebsspritzung wird mit Ölpräparaten gegen am Baum überwinternde tierische Schädlinge durchgeführt.
Bei allen Pflanzenschutzmaßnahmen immer die nationalen Zulassungen und Aufwandmengen beachten!
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Nutz auch gerne hier die Kommentarfunktion auf YouTube für sonstige Fragen 😉
Im Februar stehen in unserer Baumschule einige wichtige Tätigkeiten an. Derzeit veredeln wir mit Kopulation mit Gegenzunge die Winterhandveredelungen. Diese Bäume sind in 2 Jahren wunderschön verzweigt und können dann bei uns gekauft werden.
Den Großteil unserer Arbeit beim Obstbaumschnitt haben wir bereits geschafft, aber es liegt auch noch viel Arbeit vor uns. Die Frosttage nutzen wir jetzt um das Schnittholz zu mulchen. Dabei wird es zerkleinert, damit es vom Bodenleben innerhalb kürzester Zeit verarbeitet werden kann. Wir bringen es quasi in mundgerechte Häppchen.
Sobald es warm wird, wird man schon nach kurzer Zeit nicht mehr von dem Schnittholz sehen.
Derzeit ist auf den Obstbäumen eine dicke Eisschicht. Deswegen würde ich empfehlen keine Bäume zu schneiden. Die Temperaturen sind zwar kein Problem, aber durch das feuchte Wetter sind Infektionen nach dem Baumschnitt bei Steinobst fast garantiert und das Werkzeug leidet auch unter dem Eis.
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Der Februar ist der ideale Zeitpunkt für den Winterschnitt von Steinobst. Kernobst schneiden wir gerne auch schon früher, bei Steinobstarten wie Zwetschke, Nektarine, Pfirsich, Marille oder Kirsche warten wir gerne etwas zu. Die meisten Bäume werden demnächst in Saft gehen und haben dann eine deutlich raschere Wundheilung und das Infektionsrisiko ist geringer als bei einem früheren Schnittzeitpunkt.
Bis zur Vollblüte herrschen jetzt ideale Bedingungen für den Obstbaumschnitt. An sonnigen Tagen mit trockenen Bedingungen kann bedenkenlos geschnitten werden, auch wenn es gefroren ist. Die Tage mit leicht frostigen Temperaturen sind meist sogar die Schönsten für den Winterschnitt 😉
Prinzipiell gilt beim Schnitt von Steinobst:
– stummelfrei schneiden
– nur an regenfreien Tagen
– weniger kann manchmal mehr sein
Starker Schnitt regt immer Wachstum an. Starkes Wachstum mindert die Erträge und die Fruchtqualität. Deswegen sollte immer mit Gefühl geschnitten werden.
Vor allem bei Pfirsich und Nektarine wenden wir gerne den Klick-Schnitt an, um gezielt im untersten Kronendrittel Wachstum anzuregen. Wenn dies nicht gemacht wird, verlagert sich das natürliche Wachstum jährlich in der Krone weiter nach oben und die Bäume überbauen. Das Ergebnis sind an der Basis verkahlte Pfirsich- und Nektarinenbäume.
Die Kräuselkrankheit sollte auch im Februar behandelt werden. Mittel die ich empfehlen kann sind Kupferpräparate, Knoblauchpräparate oder Syllit (immer die nationalen Zulassungen beachten!!!).
Der Ideale Zeitpunkt ist das Knospenschwellen. In Poysdorf ist das im Jahr 2021 Anfang Februar noch nicht der Fall. Wir erwarten das Knospenschwellen ca. Mitte Februar. Zum Zeitpunkt der Videoveröffentlichung ist eine Behandlung gegen die Kräuselkrankheit absolut wirkungslos und nur ein unnötiger Eingriff in die Natur. Deswegen kann ich zum heutigen Zeitpunkt unter den Bedingungen von unserem Standort von einer Behandlung nur abraten.
Die Austriebsspritzung wird leider auch immer wieder sehr früh im Jahr empfohlen. Allerdings ist es für diese auch noch deutlich zu früh. Generell sollte man eine Austtriebsspritzung mit Öl oder Schwefelpräparaten nur dann gemacht werden, wenn im Vorjahr ein Schaden durch am Baum überwinternde Insekten entstanden ist! Wenn im Vorjahr nicht behandelt wurde und es keine Schäden gegeben hat, empfehle ich auch weiterhin auf Behandlungen zu verzichten.
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0:00 – 0:32 Schnitt, Kräuselkrankheit, Austriebsspritzung
0:32 – 2:48 Grundlagen Winterschnitt
2:48 – 5:45 Schnitt einer Zwetschke
5:45 – 10:25 Obstbäume klein und fruchtbar halten
10:25 – 13:22 Klickschnitt bei Pfirsich und Nektarine
13:22 – 16:01 Kräuselkrankheit richtig bekämpfen
16:01 – 18:20 Austriebsspritzung
Tipps zum Obstbaumschnitt findet man viele. Leider gibt es aber auch sehr viel Halbwissen und einige Irrglauben, die sich hartnäckig halten und munter weitererzählt werden, ohne dass es jemals selbst probiert wird. Mit einigen dieser Mythen möchte ich in diesem Video aufräumen.
Mir kommt sehr oft zu Ohren, dass man Obstbäume nicht bei Minusgraden schneiden sollte. Erst vor Kurzem wurde sogar in einer Zeitung geschrieben, dass ich angeblich empfehle, nicht bei weniger als 5 °C zu schneiden, weil die Bäume sonst Frostschäden erleiden würden. Das habe ich definitiv noch nie gesagt! Obstbäume kann man auch bei Frost schneiden. An einem sonnigen Wintertag mit Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt ist es meist sogar am schönsten 😉
Genauso oft höre ich, dass ein Obstbaum so geschnitten werden sollte, dass man einen Hut durchwerfen kann. Dabei stelle ich mir dann die Fragen: Wie groß muss der Hut sein? Wie weit muss man vom Baum entfernt stehen? Kann der Werfer zielen?
Obstbäume schneiden, um Licht in die Krone zu bekommen, ist etwas ganz Wichtiges, aber wenn man Hüte durch die Bäume werfen kann, hat man es zu gut gemeint. Der Obstbaumschnitt sollte mit Gefühl durchgeführt werden. Ein zu starker Rückschnitt kann mehr schaden anrichten als ein zu sanfter Schnitt.
Vor allem bei der Pflanzung von Obstbäumen oder wenn ein sehr gezielter Kronenaufbau gemacht werden soll, höre ich oft, dass auf Knospen, die nach außen gerichtet sind, geschnitten werden soll. Das Ziel dahinter ist, dass durch die Spitzenförderung der kräftigste Austrieb nach außen wächst und schwache, nach innen wachsende Triebe anschießend entfernt werden. In der Praxis kommt es aber meist anders. Das oberste Auge unter der Schnittstelle trocknet gerne aus und manchmal sind es sogar zwei Augen unter der Schnittstelle. Wen das passiert, treiben die Bäume immer anders aus, als man das eigentlich wollte, deswegen empfehle nicht auf die Ausrichtung der Augen zu achten und nach dem Austrieb auf die schönsten Triebe abzuleiten. Das spart sehr viel Zeit!
“Wenn man Obstbäume im Herbst pflanzt, sollte der Pflanzschnitt erst im Frühjahr gemacht werden, weil man Obstbäume nicht im Herbst schneidet.” Dieser Spruch wird mit schon langweilig. Es hat einen Grund, warum es PFLANZschnitt genannt wurde. Denn der erste Schnitt eines Obstbaumes sollte direkt bei der Pflanzung erfolgen. Über den Winter können Obstbäume über die weichen Triebspitzen Wasser verdunsten und austrocknen. Das kann die Anwuchsrate von frisch gepflanzten Bäumen verschlechtern. Deswegen empfehle ich im Herbst gepflanzte Bäume direkt zurückzuschneiden, damit sie im Frühjahr kräftig starten können!
► Alle Tipps zur Pflanzung findest du in diesem Video: https://youtu.be/WQSbFzCUfh4
0:00 – 0:27 Mythen und Irrglauben
0:27 – 2:28 Obstbaumschnitt und Frost
2:28 – 4:19 Das Spiel mit dem Hut
4:19 – 7:03 Auf nach außen schauende Knospen schneiden
7:03 – 11:22 Der Zeitpunkt für den Pflanzschnitt
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Wenn man Obstbäume vermehren oder Sorten erhalten möchte, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten um Obstbäume zu veredeln. Das Rindenpfropfen und die Geißfußveredelung sind zwei einfach zu erlernende Techniken, mit denen jeder selbst einen Obstbaum veredeln kann.
Beim Rindenpfropfen wird zuerst am Edelreis ein Kopulationsschnitt (Querschnitt) durchgeführt. Anschließend ein Längsschnitt an der Unterlage bzw. am Baum den man umveredeln möchte. An einer Seite des Längsschnitts wird die Rinde etwas gelöst und das Edelreis eingeschoben.
Beim Geißfußveredeln werden am Edelreis zwei Kopulationsschnitte im rechten Winkel durchgeführt. Anschließend wird an der Unterlage ein Keil ausgeschnitten auf den das Edelreis aufgesetzt wird.
Bei beiden Techniken wird die Veredelung anschließend mit einem Veredelungsband verbunden und offene Schnittstellen mit Wundverschlussmittel verstrichen.
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Der Januar ist für Obstbauern meist eine eher ruhige Zeit. Trotzdem gibt es eine Menge wichtiger Arbeiten im Obstgarten.
Jetzt ist ein hervorragender Zeitpunkt für den Winterschnitt von Kernobst. Ziel dabei ist es, Licht in die Krone zu bringen, einen Überbehang schon frühzeitig etwas auszudünnen und abgetragene Äste herauszunehmen. Wenn die Bäume ruhig und ausgeglichen gewachsen sind, hat man fast keine Arbeit beim Obstbaumschnitt und ein Spindel – Apfelbaum kann in 1 – 2 Minuten geschnitten werden. Wenn verschiedene Obstarten geschnitten werden, empfehlen wir mit Äpfel und Birnen (Kernobst) zu beginnen, da diese diese weniger Anfällig für durch die Wunden eintretende Krankheitserreger sind als z.B. Marillen oder Kirschen.
Steinobst sollte (wenn noch nicht im Spätsommer geschnitten) etwas später geschnitten werden. Im Idealfall, wenn die Bäume schon in Saft sind.
Der Winterschnitt regt mehr Wachstum an als der Sommerschnitt. Deswegen ist er vor allem für zu schwachsende und Bäume geeignet, die zu Überbehang neigen. Wenn Bäume zu starken wachsen, ist dem Sommerschnitt der Vorzug zu geben. Wurde dieser verpasst, sollte im Winter geschnitten werden.
Vor allem junge Obstbäume sollten unbedingt vor Wildverbiss geschützt werden. Am besten macht man dies durch Zäune oder Einzelstammschutz: https://amzn.to/3oaaAEm o
Wurde der Stamm vom Wild verbissen, empfehlen wir diesen mit Wundverschlussmittel zu verstreichen: https://amzn.to/3rM75Gz
Infektionen mit der Kräuselkrankeit passieren zum Knospenschwellen. Deswegen sollte man die Knospen von Pfirsichen und Nektarinen gut beobachten. Wenn es weiterhin nicht kalt wird, kann es sein, dass die Knospen bereits im Januar anschwellen. Wenn sie deutlich geschwollen sind, kann es sinnvoll sein gegen die Krankheit zu behandeln.
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Die Themen Humus, Bodenleben, Bodenfruchtbarkeit und Humusaufbau sind immer aktuell. Viele Praktiken der modernen Landwirtschaft, aber auch im Garten sind Raubbau an unserer Lebensgrundlage. Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren mit Humusaufbau und der Steigerung der Bodenfruchtbarkeit und haben es geschafft, in 20 Jahren den Humusgehalt in unseren Böden um bis zu 4% zu steigern. Dabei haben wir auch viel gelernt, was in der Praxis leider nur sehr schwer oder gar nicht umsetzbar ist.
Die Serie Humusaufbau für Praktiker soll verständlich für jeden Einsteiger sein, aber auch Tipps enthalten, die für Personen mit einigen Jahren Erfahrung zum Thema Humusaufbau noch interessant sind. Landwirtschaft und Technik sind nicht zu trennen. Obwohl Maschinen keinen Humus aufbauen können, brauchen wir sie, um regenerative Praktiken umzusetzen und Humusaufbau zu betreiben.
Das Wissen, welches wir zusammengetragen und erfolgreich umgesetzt haben. möchten wir jetzt mit euch teilen. In dieser Videoserie bekommt ihr viele Tipps, die ihr direkt auf dem Feld oder im Garten umsetzen könnt.
Also anschauen und sofort hinaus und umsetzen, falls ihr das nicht ohnehin schon tut. Bei der Saattechnik stellt die Direktsaat einen Idealzustand dar. Bei ihr wird zwischen zwei Kulturen keine Bodenbearbeitung gemacht. Die Anforderungen an den Landwirt, den Boden und die Maschinen für den Anbau unterscheiden sich stark von einer üblichen Saat mit Vorbereitung eines Saatbeets.
Der Einsatz von Fermenten, Komposttee und Hilfsstoffen kann Prozesse im Boden starten und in eine gewünschte Richtung lenken. Sie sind nicht zwingend notwendig um erfolgreich regenerative Praktiken umzusetzen und Humus aufzubauen, können aber durchaus eine Hilfe sein.
Immer häufiger sind Walzen in der Landwirtschaft anzutreffen. Das Ziel beim Walzen ist es den Bestand nicht zu schneiden, sondern abzuknicken. Durch das Knicken und Umlegen wird der Boden beschattet, die Temperatur wird gering gehalten, die Pflanzen verrotten langsamer als nach einem Schnitt und können den Stoffwechsel umstellen um die Wunden zu verheilen. Dabei kann es zu einer höheren Ligninproduktion und anderen Wurzelexudaten kommen. Dieser Gesamtprozess kann langfristig zu höherem Humusaufbau führen, als ein Schnitt mit starker Zerkleinerung des Bewuchses.
Auch das Mulchen mit verschiedenen Materialen kann geeignet sein um den Boden stets bedeckt zu halten, dadurch Verdunstung zu minimieren und den Boden vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Durch die geringere Temperatur im Boden ist die Atmung der Bodenlebewesen geringer als bei hohen Temperaturen und die entstehenden Verbindungen werden langkettiger.
Wir freuen uns auf eine rege Diskussion in den Kommentaren mit zusätzlichen Informationen und Erfahrungsberichten!
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Landwirtschaft und Technik sind nicht zu trennen. Obwohl Maschinen keinen Humus aufbauen können, brauchen wir sie, um regenerative Praktiken umzusetzen und Humusaufbau zu betreiben.
Viele Techniken der modernen Landwirtschaft bauen Humus ab. Trotzdem gibt es kein Gerät, welches nicht seine Berechtigung hat. Es kommt immer auf den Einsatz an.
In diesem Video zeige ich euch, warum wir Bodenbearbeitung auf das Notwendigste reduzieren sollten, es aber trotzdem sinnvoll sein kann und wie wir Technik einsetzen, damit sie uns beim Humusaufbau unterstützt.
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