In diesem Video setzen wir unsere Serie zum Schnitt alter Obstbäume fort! Dieser Baum hat im Vorjahr den ersten Schnitt nach 15 Jahren bekommen. Was er damals ausgesehen hat und die Tipps aus dem ersten Jahr könnt ihr in folgendem Video finden: https://youtu.be/E59fGobqhfs
In diesem Video haben wir einige Wasserschosser entfernt, zu schwach wachsendes, hängendes Holz und auch zu starke, steile Äste entfernt. Außerdem haben wir dafür gesorgt, dass alle Kronenelemente wieder genügend Licht bekommen.
Das Hauptziel bei diesem Baum ist es, den Baum wieder zum regelmäßigen Fruchten zu bringen und die Alternanz zu brechen. Die Apfelbäume bekommen ab nun jährlich einen Winterschnitt.
Wir wünschen viel Spaß beim Obstbaumschnitt im eigenen Garten oder auf der Streuobstwiese und unsere “Serie alte Obstbäume schneiden”!
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.
Dieses wurde für die Teilnahme am Fast Forward Science Wettbewerb eingereicht. Alle Informationen dazu findet ihr hier: www.fastforwardscience.de
Wie entstehen Wolken? Warum regnet es in manchen Gebieten mehr? Können wir Regen fördern?
Meine Antwort ist JA! Denn wir alle wissen, Pflanzen brauchen Wasser. Aber viel wichtiger ist zu verstehen, dass Regen Bäume braucht!
Jedes Mal, wenn eine Pflanze transpiriert, nimmt sie Wasser aus dem Boden und wandelt es von einer Flüssigkeit in ein Gas um – Wasserdampf. Für jedes Gramm Wasser benötigt die Pflanze dafür 590 Kalorien Sonnenenergie. Die dafür benötigte Wärme kommt aus dem oberirdischen Boden und so kühlt jedes Gramm transpirierte Wassermenge die Oberfläche um 590 Kalorien Wärmeenergie. Dieses Wasser in die Luft , bewirkt einen natürlichen und sicherer Kühleffekt.
Die Bildung von Wolken wird vor allem von 3 Faktoren begünstigt:
1. Die erste Komponente ist ein Eiskristall. Er ist besonders wichtig in großen Höhen und in bestimmten Breitengraden.
2. Im Wasser befindet sich Salz und dieses bildet die Wolken über den Ozeanen.
3. Der wichtigste Faktor sind Bakterien! Bakterien die in den Stomata (Spaltöffnungen von Pflanzen) produziert werden. Diese gehen im Zuge der Transpiration in die Luft. Diese Bakterien sind fundamental wichtig für den Wasserkreislauf. Wer Wälder rodet, reduziert damit den Niederschlag. Ein Wiederaufbau des Waldes sorgt für eine Balance im Wasserkreislauf.
Natürlich wird es in Zukunft schwerer Wolken zu erzeugen. Wir haben weniger Eis auf der Erde. Natürlich können wir versuchen auch mit Salz Wolken zu bilden. Aber das ist zu aufwendig. Wir müssen die hygroskopischen Bakterien viel mehr fördern. Wir hatten 8 Milliarden ha Wald vor 10.000 Jahren. Heute nur noch 3,5 Milliarden ha. Das ist eine massive Reduktion und damit geht auch eine massive Wolkenbildungskapazität verloren.
Wir müssen Photosynthese maximieren, Pflanzenwachstum maximieren, genauso wie die Versiegelung von begrünbaren Flächen minimieren. Und das sofort!
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.
Horst Lüning hat in einem Video seine Ansichten zu der Frage eines Zusehers geschildert. Diese handelt von einem Konflikt zwischen einem Bio-Hotel und einem Obstbauern in Südtirol. Streitpunkt ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln neben dem Hotel und das Unverständnis einiger Hotelgäste.
Warum viele Lösungsansätze, die in den Kommentaren unter dem Video von Horst Lüning diskutiert wurden, meiner Ansicht nach absolut keine Lösung wären und welchen Weg ich einschlagen würde, erkläre ich euch in diesem Video.
Horst Lüning betreibt einen hoch interessanten YouTube Kanal auf dem er meist sehr aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Technik, Gesundheit und vielem mehr sachlich und stets gut informiert aufarbeitet. Ich verfolge seinen Kanal schon mehrere Jahre und er hat mir mit seinen Videos Mut gemacht selbst mit YouTube anzufangen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Ihn! Schaut euch auch seinen Kanal an, falls ihr ihn noch nicht kennt 😉
►https://www.youtube.com/user/UnterBlog
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.
Peter Hilsendegen erklärt das Anbausystem Super Schlanke Achse (Superspindelanbau). In diesem System können Kirschen von besonders guter Qualität produziert werden.
Beim Schnitt wird darauf geachtet einen schlanken Baum mit möglichst hohem Anteil einjähriger Triebe zu erziehen. An den einjährigen Trieben sitzen die Blütenknospen vereinzelt. Deswegen ist dort die beste Fruchtqualität zu erwarten. Am mehrjährigen Holz sind Knospen meist in Bündeln (Bukketttriebe) zu finden. Diese sind beim Superspindelanbau nicht erwünscht, da aufgrund der Konkurrenz unter den einzelnen Kirschen die Fruchtqualität leidet.
Geschnitten wird zwei Mal pro Jahr. Einmal im Frühjahr und einmal im Sommer. Ziel ist es dabei den Blütenansatz zu fördern, eine optimale Belichtung zu gewährleisten und nötiges Wachstum zu erhalten. In Bodennähe werden mehr Holzknospen (Blattknospen) belassen als im Wipfel.
Im Erwebsobstananbau kann dieses System nur für Premiumsorten an guten Standorten empfohlen werden. Eine Bewässerung, Kulturschutz (Hagelnetz, Foliendach) sowie Begrünungsmanagement sind für stabile Erträge ebenfalls zu empfehlen.
Der Mindestpflanzabstand für dieses System liegt bei lediglich 50cm. Das erlaubt es bei einem Pflanzabstand von 3,5 x 0,5m bis zu ca. 5.700 Bäume pro Hektar zu pflanzen.
Das Anbausystem setzt die Nutzung von schwachwachsenden Unterlagen wie Gisela 5 voraus. Die besten Bäume für dieses System sind einjährig veredelte Ruten ohne Seitenverzweigung. Diese sollten kurze Internodien haben.
Die Vorteile des Systems sind klar:
1. Erste Erträge können bereits ab dem zweiten Standjahr erzielt werden. Ein Vollertrag ist bereits im 3. Standjahr möglich.
2. Das Schnittverfahren ist unkompliziert und einfach zu erklären.
3. Die einzelnen Arbeitsschritte in diesem Anbausystem können effizient gestaltet werden.
4. Die hohen Anfangserträge können die Amortisationszeit verkürzen.
Die Nachteile des Kultursystems:
1. Höhere Kosten für das Pflanzmaterial, bedingt durch die hohe Baumanzahl.
2. Terminarbeiten müssen genau organisiert werden.
Im Hobbyanbau ist dieses System mit allen Kirschensorten möglich. Auch hier können auf sehr engem Raum hochwertige Kirschen geerntet werden. Da es keine Kirschensorten gibt, welche einen natürlichen Säulenwuchs haben, ist die derzeit einzige Möglichkeit langfristig einen Kirschen Säulenbaum zu erziehen.
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.
In diesem Video teilt Jen vom Gartengemüsekiosk ihre Gedanken, Erfahrungen und Ideen wie man einen Garten nachhaltig gestalten sowie Vielfalt und Natur fördern kann. Ich war begeistert, wie der Garten angelegt wurde, wie weit im Voraus geplant wird und wie effizient ein Garten zur Selbstversorgung mitten in einer Großstadt genutzt wird. Dabei wird aber stets auf Nachhaltigkeit geachtet und der Natur Raum zur Entfaltung zu gegeben. Ich finde – großartig umgesetzt! #wirfürvielfaltundnatur
Kennst du schon die #wirfürvielfaltundnatur Challenge? Mach mit und wir pflanzen für jeden Beitrag noch mehr Blühflächen!
► https://youtu.be/eFodl6NWZxk
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.
Bei dieser Challenge geht es darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was wirklich wichtig ist in dieser Zeit. Von Umwelt-, Klima- und Insektenschutz hört man täglich in den Medien. Meist weil wieder jemand protestiert, über neue Verbote und Einschränkungen diskutiert wird oder eine weitere Insektenart bedroht ist. Ist wirklich alles schlecht? NEIN!
Ich bin überzeugt davon, dass sowohl die heimische Landwirtschaft als auch viele Verbraucher bereits nachhaltig denken und aktiv zum Klimaschutz beitragen. Wir bemühen uns seit vielen Jahren nach bestem Wissen und Gewissen, an möglichst vielen Schrauben zu drehen, um Humus aufzubauen, Energie aus nachhaltig erzeugten und erneuerbaren Rohstoffen zu beziehen oder selbst zu gewinnen, sowohl pflanzliche als auch tierische Artenvielfalt nicht nur zuzulassen, sondern zu fördern, alternativen Pflanzenschutz einzusetzen und Kreisläufe zu schließen.
Viele unserer Gedanken könnt ihr bereits unseren Videos zu Humusaufbau und regenerativer Landwirtschaft entnehmen. Wer diese bereits kennt, weiß, dass wir ganzjährig vielfältige, blühende Begrünungen in unseren Obstanlagen etablieren. Und jetzt bringe ich euch ins Spiel! Ich rufe zur
#wirfürvielfaltundnatur
Challenge auf! Weil es viel wirkungsvoller ist mit gutem Beispiel voran zu gehen und nicht nur zu protestieren oder mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Wir etablieren bereits eine Menge Vielfalt. Trotzdem werden wir jeden Kommentar oder weiteres Video zur Challenge, welches zeigt, wie man Humus aufbauen, Insekten fördern, Rohstoffe in der Landwirtschaft und Garten sinnvoll nutzen und Regionalität fördern kann belohnen!
Für jeden Kommentar unter diesem Video der zeigt, was ihr bereits getan habt, um Vielfalt und Natur zu fördern oder Ideen und Inspirationen für andere liefert, bauen wir 1m2 weitere Blühflächen mit hoher Artenvielfalt an, die wir bis jetzt nicht ohnehin schon begrünen. Jedes Video, welches zu dieser Challenge veröffentlich wird, honorieren wir mit 10 weiteren m2.
Wichtig ist das ihr das Hashtag #wirfürvielfaltundnatur in euren Kommentaren und Videos verwendet. Egal ob ihr ein Video auf Instagram, Facebook oder YouTube veröffentlicht, jedes Video mit diesem Hashtag wird gezählt und nimmt an der Challenge teil.
Wer möchte, markiert unsere Kanäle in den Beiträgen auf den verschiedenen Plattformen, damit wir auch wirklich jeden Beitrag sehen, und sie auch von anderen gefunden werden können.
Was bei einer Challenge dazugehört, ist das animieren zum Mitmachen! Deswegen bitte ich euch, nominiert 3 Leute aus eurem Bekanntenkreis oder jemanden den ihr dazu motivieren wollt sich mit der Thematik zu beschäftigen, oder ein Vorbild, welches sein Wissen unbedingt mit anderen teilen sollte!
Wir selbst haben nicht nur keinen wirtschaftlichen Nutzen von dieser Challenge. Wir fördern sie sogar noch mit Gewinnen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 3 Baumpreise aus unserer Baumschule. Für jeden Gewinner gibt es 3 Bäume von verschiedensten Obstarten zur Auswahl, damit er bei seinen Vorhaben gleich weiter anschließen kann. Aber eigentlich gibt es bei dieser Challenge nur Gewinner! Jeder der hier mitmacht, sich selbst engagiert und andere animiert, ist für mich ein wahrer Held von morgen!
Hier gebe ich euch noch einige Beispiele, die ihr selbst umsetzen könnt oder vielleicht schon tut.
• Ganzjährige Begrünung
• Bäume pflanzen
• Vielfältige Blühmischungen statt Gras
• Nützlingshotels
• Selbst Kompost herstellen und Materialien sinnvoll wiederverwenden
• Alternativer Pflanzenschutz und Düngung
• Regionaler Einkauf von Lebensmitteln
• Uvm.
Ich bin gespannt welche Ideen ihr einbringt! Es muss natürlich niemand alle Ideen, die er hat oder umsetzt hier schreiben, da müssten viele (so wie wir) Bücher schreiben oder Filme drehen. Aber es gilt! Je mehr, desto besser!
Besonders freuen würde ich mich, wenn möglichst viele Kollegen aus der Landwirtschaft bei der Challenge mitmachen, damit man den Menschen zeigt was für großartige Arbeit hierzulande geleistet wird und nicht so oft von Konsumenten gegen Landwirt oder umgekehrt argumentiert wird. Nur ein Miteinander macht uns stark.
Natürlich muss ich zum Start dieser Challenge noch selbst Leute nominieren und das sind:
• Michael Reber
• Selbstversorger Rigotti
• Garteln
• Michi Rindhauser und ihre Schüler
• Natürlich die ganze Community
Die erste Challenge geht bis 31.12.2019. Macht fleißig mit, mich würde nichts mehr freuen, als diese Challenge ab jetzt jedes Jahr zu wiederholen! Ein Video mit den besten Ideen nach Ablauf der Challenge ist ebenfalls geplant!
Schon vor der Pflanzung sollte man sich entscheiden, welche Baumform an die eigenen Bedürfnisse am besten anpasst ist. Dieses Video soll einen kurzen Überblick über die 4 wichtigsten Baumformen (Säulenbaum, Buschbaum, Halbstamm u. Hochstamm) und deren Vor- u. Nachteile geben. Egal welche Baumform am besten für den Garten, die Wiese oder die Obstanlage geeignet ist, gepflanzt sollte im November oder März werden!
Der Viertelstamm wird auch als Synonym für den Buschbaum verwendet.
Buschbaum
• Ab 60cm verzweigt
• wird 2,5 – 3m bei Kernobst, 3 – 3,5m bei Steinobst
Vorteile:
• Alle Arbeiten können vom Boden durchgeführt werden
• Kommt sehr früh in Ertrag
• Geringer Platzbedarf – viele verschiedene Sorten / Obstarten auf kleiner Fläche möglich
• Sehr erziehungsfreudig – Spindel, Spalier, Hecke, Palmette, Hohlkrone, …
Nachteile:
• Kein Schattenspender
• Vor allem Kernobst braucht eine Unterstützung
• Nicht so langlebig wie starkwüchsige Bäume
Säulenbaum
Kann bereits auf 60-80cm gepflanzt werden.
Wird ca. 2,5 – 3m groß.
Hat die selben Vor- und Nachteile wie Buschbäume.
Halbstamm
Wird 4-6m groß und hat die ersten Äste auf 1,20m.
Vorteile:
• Hohe Erträge pro Baum
• Landschaftsprägend und Schattenspender
• Kann beklettert werden
• Langlebig
Nachteile:
• Je nach Sorte dauert es 2 – 5 Jahre bis zum ersten Ertrag
• Pflege ist schwieriger
• Ernte wird meist nicht vom Baum gemacht – keine Tafelware
• Nicht für alle Sorten geeignet
Hochstamm
Mind. 1,60m bis zur ersten Verzweigung.
Hat die selben Vor- und Nachteile wie ein Halbstamm
Was passiert, wenn man die falsche Baumform wählt?
Starkwüchsige Bäume klein geschnitten oder schwachwüchsige Bäume sollen groß werden:
• Viele Wasserschosser
• Wenig Ertrag
• Keine gute Fruchtqualität, physiologische Krankheiten
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.
Frische Mandeln aus dem eigenen Garten sind ein tolle Sache!
Ca. die Hälfte der weltweiten Mandelproduktion findet in den USA statt. Das muss nicht sein!
Mandeln können frisch geerntet, aber auch vielfältig weiterverarbeitet werden. Marzipan, Mandelöl, Mandelmilch Mandelmehl sind nur einige Beispiele.
Im Garten gepflanzt, eigenen Sie sich am besten für den Fischverzehr.
Gegessen wird nur der Samen. Dieser enthält verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und Fette und hat einen höheren Gehalt an Calcium, Magnesium und Kalium als Nüsse. Mandeln können die Gefahr von Herz-Kreislauferkrankungen und Cholesterinwerte senken. Vor allem bittere Mandeln enthalten einen erhöhten Anteil an Amygdalin (Blausäure), welches in geringen Dosen gesundheitsförderlich wirken kann. Deshalb wird es gerne in der Alternativmedizin zur vorbeugenden Behandlung von Tumorerkrankungen verwendet. In großen Mengen ist es gesundheitsschädlich!
Damit man eine Ernte hat, braucht man befruchtete Blüten:
Die meisten Mandelsorten sind selbstunfruchtbar. Man benötigt also zwei verschiedene Sorten.
In unserer Baumschule haben wir mehrere selbstfruchtbare und selbstunfruchtbare Sorten zur Auswahl. Unter den selbstbestäubenden empfehlen wir die Sorte Lauranne. Andere Sorten wir z.B. Ferragnes sind nicht selbstfruchtbar.
Die Winterfrostfestigkeit von Mandeln ist sehr gut. Sie bevorzugen aber trotzdem warme, sonnige Standorte. Gegenüber Trockenheit und hohen Kalkgehalten im Boden zeigen sich Mandelbäume sehr robust.
Die Blüte (kann weiß oder rosa sein) ist bereits im März und reicht oft bis in den April. Das macht sie anfällig für Spätfrost. Zu dieser Zeit sind sie allerdings ein gute Bienenweide.
Das Wachstum und der Schnitt von Mandeln ist ähnlich wie der des Pfirsichs.
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.
Wir haben im vergangenen Winter drei Apfelbäume geschnitten, die vorher lange Zeit nicht gepflegt wurden.
Diese Bäume möchten wir auch weiterhin begleiten und euch zeigen, welche positiven Effekte man nur durch durch den richtigen Schnitt bewirken kann. list=PLdnZfyu1ouK_yPimKOyqBYtdEgqIHylVB
Egal ob Garten oder Streuobstwiese, diese Videoreihe ist ein Muss für jeden Hobbygärnte!
Die Ernte ist im ersten Jahr noch nicht ganz zufriedenstellend ausgefallen, diese wird sich aber in den nächsten Jahren weiter verbessern. Die Erträge werden höher, die Fruchtqualität besser und die Bäume vitaler.
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.
Pflanzenschutz betreibt niemand gerne. Eine hervorragende Strategie um den Einsatz von Pflanzenschutzmittel zu minimieren ist der Einsatz von sogenannten PIWI Sorten. PIWI steht für pilzwiderstandsfähig und bedeutet, dass diese Sorten besonders resistent gegenüber Krankheiten wie Oidium (echter Mehltau), Peronospora (falscher Mehltau) und Botrytis sind. Die derzeit interessantesten PIWI-Sorten für die Weinerzeugung sind der Blütenmuskateller, Donauriesling, Donauveltliner und der Pinot Nova.
Neben unserem bereits seit vielen Jahren etablierten Sortiment an resistenten Tafeltrauben können wir nun auch pilzwiderstandsfähige Keltertrauben anbieten. Diese sind perfekt zur Weinherstellung geeignet, können aber auch frisch als Tafeltraube genossen werden.
Wenn ihr Reben pflanzen möchtet, dann schaut in unserem Webshop vorbei:
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.