Der Gartencoach hat in einem Video gezeigt wie man Apfelbäume schneidet. Ihr habt mich darauf aufmerksam gemacht und wolltet meine Meinung hören. Deswegen zeige ich in dieser Reaktion auf den Gartencoach wie man meiner Meinung nach einen Apfelbaum schneiden sollte.
Ich bin dabei nicht immer der gleichen Meinung wie der Gartencoach, denn obwohl ein Apfelbaum robust auf Wunden reagiert, würde ich auch beim Apfelbaum sauberer schneiden und auf eine bessere Schnittführung achten.
Den Winterschnitt als Zeitpunkt für den Schnitt von Apfelbäumen würde ich auch so wählen.
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.
Ich denke alle wünschen sich Pflanzen die nicht krank werden. Sie sollen resistent gegen alle Schaderreger sein, kräftig wachsen und meistens auch reiche Erträge bringen.
Dass der pH-Wert für Boden und Pflanzen eine wichtige Rolle spielt, wissen die Meisten. Dass der EH-Wert aber ein mindestens genauso wichtiger Parameter ist, wissen die Wenigsten.
• Beim pH-Wert misst man die Wasserstoffionenkonzentration (Protonen).
• Beim EH-Wert misst man das Redoxpotential (Elektronen).
• Der pH-Wert beschreibt, wie sauer oder basisch z.B. ein Boden ist.
• Der EH-Wert beschreibt, wie oxidativ oder reduktiv z.B. ein Boden ist.
Man kann natürlich genauso Pflanzen, Lösungen etc. messen.
Beim Redoxpotential sprechen wir von Energie. Wenn ein Element reduziert wird (Elektronen zugefügt wird) nimmt es Energie auf. Wenn ein Element oxidiert wird, gibt es Elektronen und damit auch Energie ab.
Wie viel Energie vorhanden ist, kann man mit der Oxidationszahl darstellen. Diese wird in mV (Millivolt) angegeben. Je mehr Millivolt, desto oxidativer sind Prozesse. Je geringer die Oxidationszahl, desto reduktiver sind Prozesse. Man kann auch sagen, dass der EH-Wert die Verfügbarkeit von Sauerstoff angibt. Bei Oxidation verdrängt Sauerstoff die Elektronen.
Alle Schaderreger bevorzugen ein gewisses Milieu (Umgebung). Pilze beispielsweise ein saures, oxidatives Millieu. Bakterien hingegen ein alkalisches, reduktives Millieu. Insekten bevorzugen einen Bereich dazwischen. Wenn man diesen Schaderregern kein passendes Millieu bietet, können sich diese kaum oder gar nicht vermehren. Daher gibt es auch einen Bereich, in dem Pflanzen passiv resistent sind. Dieser Bereich im Diagramm ist der grüne Bereich, der an den orangen und roten Bereich grenzt. Wie bekommen wir unsere Pflanzen in diesen Bereich? Dafür brauchen wir reduktive Prozesse. Reduktive Pflanzen haben ein Schutzschild. Oxidative Pflanzen legen den Schaderregern die Waffen bereit.
Der reduzierendste Prozess den es gibt, ist die Photosynthese. Durch den Energiegewinn bei der Photosynthese reduziert sich die Pflanze selbst und kann dadurch Abwehrkräfte aufbauen.
• Alle Parameter die die Photosyntheseleistung unserer Pflanzen verbessert, sind positiv
Parameter die die Photosyntheseleistung unser Pflanzen minimieren sind:
• Wenig Sonnenlicht (Bewölkung, Schatten)
• Extreme Temperaturen
• Trockenheit
• Böden mit geringem Humusgehalt (wenig organischem Material, wenig Kohlenstoff)
• Nährstoffdefizite (und auch Überschüsse)
• Toxische Stoffe wie Schwermetalle und Pestizide (Ablagerungen und Mikrobiom Steuerung)
Parameter die die Photosyntheseleistung unser Pflanzen maximieren sind:
• Feuchte Böden mit ausreichend Sauerstoff
• Krümelige Böden mit guter Struktur
• Ein humusreicher Boden mit aktivem Bodenleben
• Eine ausgeglichene Nährstoffverfügbarkeit
• Sonnenlicht
• Wärme
Ideale Bodenbedingungen finden sich bei einem Eh um 450mV und einem neutralen bis leicht sauren pH um 6.5-6.8; die idealen Werte in der Pflanze liegen tiefer, bei einem Eh von rund 200-250mV und einem pH um 6.4. Diese Differenz zwischen Boden und Pflanze hält den kleinen Stromkreislauf in Gang
Kann eine Pflanze zu viel Photosynthese leisten und zu reduktiv werden?
Warum bringt es nichts den eH-Wert in seinem Boden ständig zu messen?
In einem einzigen 7mm Aggregat kann man Unterschiede von bis zu 200 mV messen. 200 mV können über Leben und Tot entscheiden. Diese Unterschiede sind wichtig, damit ein Energiefluss besteht und Leben überhaupt möglich ist. Messwerte ändern sich nach jedem Niederschlag und jeder Bodenbearbeitung stark und es können auch innerhalb eines Tages bereits beträchtliche Unterschiede auftreten, wenn beispielsweise früh morgens ein starker Tau entsteht.
0:00 – 1:53 EH – pH Grundlagen – Redoxpotential erklärt
1:53 – 5:41 die Redoxkarte – Das Spielfeld des Lebens
5:41 – 6:26 Der entscheidende Faktor – Die Photosynthese
6:26 – 8:05 Das solltest du vermeiden!
8:05 – 9:53 Das solltest du optimieren!
9:53 – 10:52 Warum das Spiel so schwierig ist
10:52 – 12:06 So wirken Pflanzenschutzmittel
12:06 – 15:32 Die ideale Position am Spielfeld
Wir haben wieder einen Gartenadventskalender gestartet! Am 1.12 beginnt die Ausstrahlung des ersten Videos – von verschiedenen Gartenkanälen bzw. Kanälen, die eine gewisse Affinität zum Garten Bereich aufweisen. Allen ist also die Liebe zum Garten gemeinsam, sowie der Wunsch Lebensmittel selbst herzustellen bzw. zu erzeugen! An den Spezialtagen 15.12 und 24.12 kommen als besonderes Schmankerl mehrere Videos online.
Mit der Aktion möchten wir all unseren Zuschauern „Dankeschön“ sagen! In jedem Video wird selbsterzeugtes oder gekauftes, empfehlenswertes, samenfestes Saatgut verlost. Manchmal auch wesentlich mehr, lasst euch überraschen! Die einzelnen Teilnahmebedingungen usw. sind den Kanälen zu entnehmen.
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Prinzipiell ist ein Winterschnitt von Obstbäumen bereits im Dezember möglich, ich würde aber zwischen den einzelnen Obstarten differenzieren.
Kernobst wie z.B. Äpfel oder Birnen können bereits im Dezember geschnitten werden. Auch für den Rebschnitt ist schon ein guter Zeitpunkt. Bei Steinobst würde ich einen Winterschnitt im Dezember noch meiden und lieber abwarten, bis starken Fröste vorbei sind.
Wenn die Bäume im Frühjahr in Saft gehen, können diese die Wunden schnell wieder verschließen. Vor allem bei Kirschen, Marillen oder Pfirsichen kann man durch einen späten Winterschnitt Infektionen vermeiden.
Oftmals werde ich auch gefragt bei welchem Wetter man Obstbäume schneiden darf. Beim Winterschnitt hört und liest man oftmals, dass bei Frost nicht geschnitten werden darf. Das kann ich so nicht bestätigen. Als Faustregel gilt: Wenn dem Baumschneider nicht zu kalt ist, kann es auch schneiden. Es ist allerdings sehr wohl der Fall, dass bei starken Frösten Triebe leichter brechen, das Werkzeug schneller abgenützt wird und die Triebe sich härter schneiden lassen.
Im Idealfall ist es mindestens 48 Stunden nach dem Schnitt trocken. Feuchte Wunden führen zu einer stärkeren Infektionsgefahr.
Der Weinanstrich von Bäumen ist oft ein heiß diskutiertes Thema. Benötigt man ihn wirklich und gegen welche Schäden kann er vorbeugen?
Mit einem Weißanstrich können sogenannte Frostrisse bzw. Spannungsrisse im Holz minimiert werden. Diese Risse entstehen durch Temperaturschwankungen an der Oberfläche der Rinde. Vor allem in Wintermonate können Temperaturunterschiede von ca. 35°C an der Oberfläche des Holzes auftreten. Durch den Weißanstrich wird die Sonne reflektiert. Dieser Effekt puffert bis zu 8°C.
Einen ähnlichen Effekt kann man auch durch Beschattung des Stammes erreichen. Stammschutzhüllen sind leicht anzubringen und auch wieder einfach zu entfernen. Weiters schützen sie vor Wildverbiss und sind deshalb eine gute Alternative zum Weißanstrich.
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0:00 – 3:25 Winterschnitt im Dezember?
3:25 – 5:51 Kann man bei Frost schneiden?
5:51 – 14:03 Frostrisse vermeiden – Weißanstrich und Stammschutz
Die Kompostierung ist für uns ein wichtiger Baustein um nachhaltigen Obstbau zu betreiben. Wir kompostieren dabei alle organischen Materialien die anfallen. Es wird nichts eigens für den Kompost produziert. Das Ziel ist es, keine Materialien zu Abfall werden zu lassen, sondern jede Organik wieder in einen Kreislauf zurückzuführen.
In unserem Kompost haben wir immer trockene (holzige, strohige), frische, grüne Organik, Mist von verschiedensten Tieren und Pflanzenkohle gemischt. Wie wir die Kompostmieten aufsetzen und worauf wir dabei achten, zeige ich in diesem Video.
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0:00 – 2:53 Infos zur Pflanzzeit
2:53 – 11:01 Kompost
Ein weiteres Jahr ist vergangen und wir haben eine Reihe an neuen Erkenntnissen zu unseren neuen Apfelsorten Vanessa, Sissi, Festina und Brilliant erlangen können!
Alle vier Sorten sind schorfresistent und sehr gut lagerfähig. Diese beiden Eigenschaften waren Hauptkriterien bei der Selektion.
Was uns besonders freut ist, dass sich Vanessa und Sissi als allergikerfreundlich erwiesen haben und Brilliant und Festina ein weiteres Jahr ihr Potenzial in den Punkten Ausfärbung und Ertrag bestätigen konnten.
Nach “Allergikeräpfeln” werde ich laufend gefragt. Immer häufiger vertragen Leute keine Äpfel. Ob und welche Sorten sie trotzdem essen können, kann niemals pauschal beantwortet werden. Ob eine Sorte alt oder neu ist, kann nicht als Empfehlungskriterium herangezogen werden, weil jeder Allergiker anders reagieren kann. Genauso ist es mit den meisten anderen Eigenschaften. Umso mehr freut es uns, dass Vanessa gleich mehrfach von Apfel-Allergikern positiv hervorgehoben wurde und von allen bisherigen Probanden ohne Nebenwirkungen vertragen wurde. So mancher hat sogar von einer neuen Lebensqualität gesprochen, nachdem er 20 Jahre keine Äpfel mehr essen konnte. Auch Sissi wurde von den meisten Allergikern problemlos vertragen. Bei einzelnen Testern haben sich aber leichte Nebenwirkungen gezeigt. Diese waren jedoch nicht zu vergleichen mit den allergischen Reaktionen nach dem Konsum von Standardsorten.
!!WICHTIG!!
Jeder Allergiker kann auf eine Sorte anders ansprechen, deswegen sollten Verkostungen immer nur in kleinen Mengen und im Beisein von anderen Personen durchgeführt werden!
Brilliant und Festina haben wieder mit ihrer tollen Fruchtgröße, Ausfärbung und dem sehr hohen Ertrag überzeugt. Gemeinsam mit ihrer Schorfresistenz und der sehr guten Lagerfähigkeit sind eine Bereicherung für unser Winterapfelsortiment.
Im Vergleich zu vielen neuen Sorten die sehr streng geschützt sind und in Klubs vermarktet werden, sind Vanessa, Sissi, Festina und Brilliant für Jedermann bei uns und unseren Partnern erhältlich. Eine Eigenvermehrung dieser geschützten Sorten ist streng untersagt!
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0:00 – 0:37 Unsere 4 neuen Sorten
0:37 – 0:55 Der Züchter Josef Buzrla
0:55 – 6:51 Vanessa
6:51 – 10:01 Sissi
10:01 – 12:18 Festina
12:18 – 16:03 Brilliant
Pilze gibt es viele in unserem Boden. Manche davon sind Schaderreger und lösen Krankheiten aus, andere sind wichtig um organische Materialien abzubauen und einige sind symbiotisch und wichtige Partner unserer Kulturpflanzen. In diesem Video beschäftigen wir uns mit diesen Symbionten und erklären, welche Mykorrhiza es gibt, wie man Mykorrhiza fördert und mit welchen Maßnahmen man den Mykorrhiza Pilzen schadet. Außerdem erklären wir, warum diese Partnerschaft zwischen Pilz und Kulturpflanze eigentlich so wichtig ist und warum alle davon profitieren.
In diesem Video unterstützt mit Christoph Gutscher von Farm2Farm.
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Eine vollreife Zwetschke ist einfach etwas Feines! Einige Sorten haben es mir aber besonders angetan. In diesem Video stelle ich euch einige Zwetschkensorten mit später Reife und sehr gutem Geschmack vor. Egal ob große oder kleine Zwetschken, hier ist für jeden das richtige dabei.
HAUSZWETSCHKE
Die Hauszwetschke kann nur in scharkafreien Gebieten empfohlen werden. Diese weltbekannte, vielseitig verwendbare Sorte dürfte in Zukunft auf dem Markt knapp werden, da sie in allen Scharkagebieten nicht mehr gepflanzt wird. Geschmacklich ist die Sorte unübertroffen und mit deutschen Selektionen stehen auch großfruchtige Typen zur Verfügung. Wird besonders auf Fruchtgröße Wert gelegt, können als frühreifender Typ ´Meschenmoser´ und als spätreifende Typen ´Schüfer´ und ´Etscheid` empfohlen werden. Legt der Anbauer besonderen Wert auf den Ertrag, sind ´Gunser´ als etwas frühreifender Typ sowie ´Wolff´ zu empfehlen.
Hauszwetschken sind gegen kaltes Blühwetter empfindlich, wachsen meist stark und kommen spät in Ertrag.
TOPHIT® PLUS
ist ebenfalls eine Züchtung von Dr. Jacob und aus einer Kreuzung von Cacaks Beste x President entstanden. Tophit® reift mit President und hat auch deren Lagerfähigkeit. Die sehr großen (50-65g) eiförmigen bis länglichen Früchte sind tiefdunkelblau – stahlblau gefärbt mit mittlerer Beduftung. Das Fleisch ist goldgelb, fest, saftig, für eine Sorte dieser Fruchtgröße auffallend aromatisch und löst gut vom Kern. Der Baum gleicht in Wuchs und Ertrag President. Tophit® verbindet die Vorteile von President – sehr großfrüchtig, hoher Ertrag, lange Lagerfähigkeit – mit einer leuchtend blauen Fruchtfarbe und gutem Geschmack. Eine Alternative zu President, die wir im Zwetschkenanbau schon lange suchen.
HAROMA®
ist eine mit den Hauszwetschken reifende, mittelgroße, dunkelblaue Zwetschke mit starker stahlblauer Bereifung und sehr aromatischem Geschmack. Das Aroma, der hohe Zucker- und mittlere Säuregehalt und das gold-orange Fruchtfleisch machen sie sowohl für den Frischverzehr als auch für die Verarbeitung zum scharkaresistenten Hauszwetschkenersatz, welcher früh und reich trägt.
Der Baum wächst mittelstark, blüht früh und ist selbstfruchtbar.
TOPEND® PLUS
reift nach Presenta und Elena und ist schon wegen ihrer späten Reifezeit sehr interessant. Eine Fruchtgröße um 65 g, ihr stahlblaues, zwetschkenförmiges Aussehen und der sehr gute, säure-milde Geschmack lässt sie vor allem für den österreichischen Tafelzwetschkenmarkt als besonders interessant erscheinen. Auch die hohe Platzfestigkeit, die bei anderen Spätzwetschken in unserem Klima oft nicht gegeben ist, und eine Lagerfähigkeit ähnlich President spricht für Topend® plus. Der Baum wächst mittelstark, ist selbstfruchtbar und fruchtscharkatolerant.
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0:00 – 0:28 Einleitung
0:28 – 3:47 Hauszwetscke – klein aber fein
3:47 – 6:03 Haroma – aromatisch, anspruchsvoll
6:03 – 7:57 Tophit Plus – ein süßer Riese
7:57 – 9:10 Presenta – eine alte Empfehlung
9:10 – 11:13 Topend Plus – das Highlight zum Abschluss
Junge Obstbäume schneiden ist nicht schwierig. Egal wie man seinen Baum erziehen möchte, es ist immer wichtig darauf zu achten das Licht bestmöglich auszunutzen. Beim Erziehungsschnitt für eine Spindel werden steile Triebe und Konkurrenztriebe entfernt oder durch Flachbinden formiert.
Beim Formieren von Obstbäumen ist es wichtig auf den Winkel zu achten. Je steiler ein Trieb steht, desto stärker wächst er. Je flacher ein Trieb steht, desto mehr bremst man das Wachstum und er wird fruchtbarer.
Der Erziehungsschnitt geht deutlich schneller als das Formieren. Deswegen ist er meine erste Wahl. Es gibt aber manchmal Äste auf die man nicht verzichten möchte und diese können durch richtiges Binden erhalten werden.
Junge Obstbäume zu schneiden sollte nicht verpasst werden, denn dann machen sie auch im Alter Spaß 😉
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0:00 – 3:17 Grundlagen
3:17 – 4:17 mögliche Materialen zum Formieren
4:17 – 4:52 Zeit sparen – effizient arbeiten
4:52 – 9:05 So formiert man richtig
9:05 – 10:49 gezieltes Ableiten
10:49 – 11:38 Triebe flachbinden
11:38 – 13:08 Konkurrenztriebe entfernen
13:08 – 13:19 vorher / nachher Vergleich
13:19 – 14:44 der richtige Zeitpunkt
14:44 – 16:39 so behandelt man den Mitteltrieb
16:39 – 20:57 der Schnitt zur Baumerziehung
20:57 – 21:20 vorher / nachher Vergleich zum Baumschnitt
21:20 – 22:30 schnelles Formieren mit Astfix
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