Von Barbara Behr-Heyder; Einladung zum Tag zur Heilung der Erde am 12. Mai:
“Einladen möchte ich Euch sehr herzlich zu einem Treffen für ein gemeinsames Singen und Zelebrieren von Heilungsritualen,die meine Freundinnen mitbringen am 12.Mai.2013.11-18 Uhr”
Alle weiteren Interessierten hier die werkzeug+Materialliste:
Werkezeug
Flex mit Metallscheiben für fass und kamin;
stichsäge für vermiculite
ytong säge oder vergleichbar für porenbeton
maßband/zollstock, bleistift, langes lineal oder ähnliches
eimer zum zement anrühren, und sowas wie spachtel zum verstreichen
drahtzange zum schneiden vom kaninchendraht
So langsam wirds verzaubernd 🙂 Die Zeit wo man sich so viel ums Gemüse kümmern muss ist erstmal vorbei und Zeit um ein bisschen aufzuräumen und daraus Kunst zu machen.
Nebenbei fertige ich noch neue Beete an fürs neue Jahr. Das eine, dass ich im Video angefangen habe ist fertig geworden soweit. Danach kam noch Sand+Vermiculit, mehr Äste und vermoderte Erde, TriaTerra, Zeolith-Gesteinsmehl und Basalt dazu.. bissl feingemahlene Eierschalen und alte Vitamin-C-Tabletten die ich gefunden habe,. Steine, Tonscherben… fertig ist der Zaubertrank ähh das Beet. nocheinmal mit EM darüber tadaa..
klingt gut finde ich
Poroporo (Solanum aviculare) oder hier Känguruapfel genannt, sieht tropisch aus, hat wunderschöne lila Blüten und bekommt dann leckere orange Früchte. Wem das nicht reicht, der kann den Wurzelstock nehmen um darauf Auberginen oder vielleicht auch Paprika, Tomaten, Physalis, Lulos…wachsen zu lassen. (Pflanzenveredelung)
Ich habe die Samen, der Pflanzen, die bei mir gekeimt sind von einem Poroporo-Strauch einer Permakultur in Neuseeland.
Ich habe bisher keinen weiteren Anbieter dieser Pflanze gefunden. Bei Interesse einfach mir eine nachricht schreiben oder Kommentar hinterlassen.
7 Tage durchs Bergische-Land. Von der Transition Town in Köln bis hinzu einer Permakultur im Windecker Land. Währenddessen, pralles Wetter, jede Menge Spaß und viel neues zu entdecken. Ob Tiere, Wälder, versteckte Dörfer oder sogar verlassene Häuser. Sich in der Natur waschen, Tee aus Kräutern machen und möglichst viel vom Wegesrand essen. Alternative Wege und Menschen treffen, seinen Erfahrungsschatz erweitern und wachsen.