Man könnte ja meinen, dass nach der Ernte die Arbeit getan ist, allerdings ist der Herbst noch mal eine der arbeitsintensivsten Phasen in unserem Garten. Warum das so ist seht Ihr jetzt.
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PS: Damit wir auch weiterhin die Zeit und Kraft haben den Permakulturverein zu betreiben,
sind wir auf DEINE Unterstützung angewiesen.
Deshalb freuen wir uns über Deine Mitgliedschaft.
Heute zeigen wir euch wie wir #Apfelsaft pressen. Denn auch wenn das Gartenjahr hart und trocken war, so kann man trotzdem jedes Jahr etwas einfahren. Dieses Jahr ist es bei uns nicht so viel Gemüse, dafür hat uns unsere #Streuobstwiese reich beschenkt. Dies ist der Vorteil bei Permakultur. Man beschränkt sich nicht auf eine gewisse Art von Gemüse, sondern fächert sog. “Nutzpflanzen” so weit auf, dass jedes Jahr irgendwas davon sicher funktioniert. Auch ist der #Apfelbaum ein wunderbarer #Permakulturbaum, denn er benötigt nur wenig Pflege und schenkt einem trotzdem eine hohe Ernte, schattige Flächen und ein eigenes #Mikroklima.
Zum Saft pressen verwenden wir #Obstmühle, in die ganze Äpfel passen. Unten heraus kommt dann fein gehackte Apfelmatsche.
Anschließend wird die Masse in die #Hydropresse geschüttet und schon einmal gut angepresst. Nachdem der Deckel mit einer Schraube gut befestigt worden ist wird das Wasser aufgedreht und der innere Gummisack befüllt. Durch die etwa 3 bar Wasserdruck auf der Leitung dehnt sich dieser Gummisack weiter aus und drückt die Apfelmasse an den Rand, dem Sieb.
So bekommen wir aus etwa 40 Liter Apfelmasse gute 30 Liter Apfelsaft. Vergleichbar mit unserer Handpresse aus dem letzten Jahr ist dass eine deutliche Verbesserung.
Da wir die Saftpresse für Gemeinschaftsaktionen gekauft haben können wir an wenigen Tagen mehrere Familien mit frischem, unbehandelten Saft versorgen. An mehreren Aktionstagen haben wir so ca. 400 Liter Apfelsaft gewonnen und diesen auf Freunde, Vereinsmitglieder und Kindergartenkinder verteilt.
Wir hoffen, wir konnten Euch mit diesem Video ein klein wenig inspirieren.
Viele liebe Grüße
Eure Waldgeister
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Langjährige Zuschauer können sich sicherlich noch an unser Video über die Zerstörung des Insektengartens vom Oktober 2018 erinnern.
Der #Insektengarten entstand über viele Jahre hinweg durch Verwilderung eines Erdaushubs. Dieser Aushub war zu mehreren großen Bergen angehäuft und bildete so den optimalen Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt. Einen kleinen Teil der lehmigen Erde nutzten wir für unsere #Sonnenfalle. So entstand eine kleine Pfütze, die sich regelmäßig mit Regenwasser füllte. Für Bienen und andere Insekten gab es auf dieser Fläche nun Nahrung, Brutstätte und Wasser.
Leider sahen einige Dorfbewohner diesen Zauber der Natur nicht. Und so wurde letztes Jahr der Insektengarten zerstört und planiert. Uns hing diese Aktion noch Wochen nach!
Nach einigen turbulenten Gesprächen mit Gemeindemitgliedern und Dorfbewohnern hat die Gemeinde nun auch offiziell den Platz für Insekten und unsere Arbeit freigegeben.
Jetzt legen wir los! Wir haben einen #Gartenplan entworfen und die großen Erdarbeiten wird ein Nachbar von uns erledigen. Aber nun seid ihr gefragt!
Wir brauchen Helfer um Bäume und Hecken zu pflanzen, eine Sitzbank aufzubauen und vieles mehr
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WIR BRAUCHEN DEINE HILFE
WANN: 12.10 und 26.10.2019
WARUM: Bäume und Hecken pflanzen, Treppe bauen, Sitzplätze aufbauen, usw.
Bitte melde dich unter mail@diewaldgeister.de damit wir einen reibungslosen Ablauf an den zwei #Aktionstage gewährleisten können.
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Dieses Jahr war der liebe Klaus, als #Kleinlandwirt so lieb, mit uns zusammen ein Experiment mit #TerraPreta auf seinem #Kartoffelacker zu starten.
Also hat Daniel sein #TerraPretaEinstreu – bestehend aus 20 l Pflanzenkohle, 5 kg Urgesteinsmehl, 2,5 l Effektive Mikroorganismen und etwa 2,5 Liter fermentierter Urin – vorbereitet und zusammen ging es auf den Acker. Hier wurde ein Teststreifen markiert.
Das Einstreu wurde auf dem Teststreifen ausgebracht, verteilt und eingearbeitet.
Anschließend kamen dann natürlich noch die Kartoffeln in den Boden 🙂
Und nach gerade mal vier Wochen kann man schon die ersten Unterschiede deutlich erkennen!
Nun schauen wir uns die #Kartoffelernte an und was soll man sagen? Ca. 10-30% mehr Ertrag ! ! !
Wir halten Euch mit diesem Experiment natürlich auf dem laufenden und zeigen Euch auch im nächsten Jahr die weiteren Ergebnisse.
Bis dahin alles Gute,
Eure Waldgeister
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dieser #Podcast ist für alle unter Euch, die sich gerne ein wenig mehr Detailwissen über Permakultur aneignen wollen. Dafür gehen wir für Euch in die verschiedenen Themenbereiche und machen sie hörbar.
An diesem hervorragenden Projekt beteiligen sich einige der deutschsprachigen Youtubekanäle, die sich im Bereich #Permakultur stark gemacht haben. Die einzelnen Podcasts findet Ihr also nicht immer auf einem Kanal, sondern auf verschiedenen Kanälen. Es ist also ein Gemeinschaftsprojekt, wie es sich für die Permakultur gehört (-;
In den teilnehmenden Kanälen findet Ihr eine Playlist mit dem Namen (Permakultur-Podcast) dort findet Ihr dann in der richtigen Reihenfolge die einzelnen Podcasts. Wenn Ihr mobil unterwegs seid, könnt Ihr unseren Podcast auch über #Soundcloud abrufen.
Wir wünschen Euch ganz viel Spaß beim hören. Wenn Du selber ein Permakulturprojekt hast und ein Thema, das Dir für unseren Podcast hörenswert erscheint, dann kannst Du dich gerne an uns wenden (https://www.diewaldgeister.de/kontakt)
Wir möchten uns vielmals bei Miri und Willy für Ihre Freundschaft und für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Wir empfehlen allen Zuhörern den Kanal “Natürliches Leben” und falls ihr in Oberfranken wohnt auch einen Besuch/eine Teilnahme an der SoLaWi in Edlendorf. https://www.youtube.com/channel/UCs0XTUSXV7OGyZKiZCyQkNw
Vielen Dank auch an alle Waldgeister Mitglieder und an YouTube Abonnenten
Eure Waldgeister
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Weitere Informationen:
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Unsere Freunde Miri und Willy vom Kanal #NatürlichesLeben haben 2019 die #SoLaWi #Edlendorf gegründet.
Auf dem Gelände veranstalteten die Beiden einen #Permakulturkurs mit dem Schwerpunkt #Hügelbeet #BerkeleyKompost #Schlüssellochbeet und vieles vieles mehr! Wir haben uns sehr über die Einladung als Gastbetreuer mitzuwirken gefreut und sind gerne gekommen.
Falls auch Ihr ein Projekt oder eine Veranstaltung plant und dabei Hilfe von uns benötigt könnt ihr uns gerne ein Mail an mail@dieWaldgeister.de schreiben. Wir kommen gerne für #Gartenplanungen #Permakulturkurse #Vorträge oder für Hilfe bei #Vereinsgründung vorbei.
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Dieses Jahr war der liebe Klaus, als #Kleinlandwirt so lieb, mit uns zusammen ein Experiment mit #TerraPreta auf seinem #Kartoffelacker zu starten.
Also hat Daniel sein #TerraPretaEinstreu – bestehend aus 20 l Pflanzenkohle, 5 kg Urgesteinsmehl, 2,5 l Effektive Mikroorganismen und etwa 2,5 Liter fermentierter Urin – vorbereitet und zusammen ging es auf den Acker. Hier wurde ein Teststreifen markiert.
Das Einstreu wurde auf dem Teststreifen ausgebracht, verteilt und eingearbeitet.
Am Ende kamen dann natürlich noch die Kartoffeln in den Boden 🙂
Und nach gerade mal vier Wochen kann man schon die ersten Unterschiede deutlich erkennen!
Wir halten Euch mit diesem Experiment natürlich auf dem laufenden und zeigen Euch spätestens zur Ernte weitere Ergebnisse.
Bis dahin alles Gute,
Eure Waldgeister
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Als wir mit dem Bau der #Sonnenfalle Ende 2017 begonnen haben war uns in keinster Weise klar wie lange die Entstehen dauern wird und wie “mächtig” dieses Werk sein wir.
Bei der Sonnenfalle geht es in erster Linie darum #Energie einzufangen und zu halten, in diesem Fall wird die Sonnenenergie gesammlt und in den Tonziegeln gespeichert. So kann man die Anbauzeit im Frühjahr und Herbst um einige Wochen verlängern.
Schon im ersten #Anbaujahr 2018 konnten wir dass im Herbst feststellen.
Die #Kürbisse, die über die Mauer nach draußen gewachsen sind waren beim ersten Frost schon hinüber während die Kürbisse im Inneren noch wunderbar waren. Man konnte förmlich sehen, wie der kalte Dunst nicht über die Mauern kam.
Aber auch für den #Artenschutz ist die #Trockenmauer ein wahres Paradies. #Wildbienen können im Lehm nisten und #Echsen legen gerne Ihre Eier in solch kleine Höhlen um sie dort von der Sonne ausbrüten zu lassen. Und auch sonst lieben alle Krabbeltiere die Trockenmauer.
Im Inneren mussten wir wegen stark verdichtetem Lehmboden die Erde spatentief umgraben und auflockern. Anschließend haben wir Wege gemacht und die Beete mit abgelagertem #Pferdemist und #TerraPreta Kompost aufgewertet. Die Mulchwürste helfen bei der #Bodenverbesserung und halten die #Bodenfeuchtigkeit.
Nachdem alles eigentlich fertig war kam uns die Idee auch die #Randzone “Schatten” hinter der Sonnenfalle zu nutzen. Also haben wir mit Holzstämmen ein #Schattengewächshaus gebaut, welches nun noch mit Hopfen, Wein und Bayernkiwi umschlungen werden muss. In den Schattengang kommt dann eine dicke Schicht Rindenmulch.
Warme, aber schattige Plätze sind der optimale Nährboden für die #Pilzzucht –
Ihr merkt schon, dieses Projekt hat so viele verschiedene Eigenschaften und Vorteile, dass können wir gar nicht alles aufzählen!
Viele Grüße,
Eure Waldgeister & Team
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In vielen Scheunen hängt sie noch – die Sense! Viel zu schön und viel zu praktisch um sie wegzuwerfen. Denn die meisten Sensen lassen sich mit wenig Arbeit gut aufarbeiten und können dann noch Jahre oder sogar Jahrzehnte weitergenutzt werden.
Aber was sind die Vorteile?
– Kleine wie auch große Tiere werden nicht getötet
– Das Schnittgut kann getrocknet sehr gut als Mulchmaterial für die Gemüsebeete genutzt werden
– während dem Sensen verbindet man sich mit der Natur bzw. hat es meditative Eigenschaften
– mit der richtigen Technik ist es ein gutes Ausdauertraining an der frischen Luft
In diesem Video zeigen wir Euch daher, wie ihr alte Scheunenfunde wieder herrichten könnt. Wir fangen an mit dem Sensenblatt und befreien es von Flugrost, schützen es vor weiterem Rost und dengeln das Blatt scharf. Der Sensenarm wird glatt geschliffen und mit Leinöfirnis geölt.
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Die diesjährigen Sensenkurse finden am 29. – 30. Mai und 05. – 06. Juni 2021 statt. Daniel erklärt Euch alles in der Theorie, gibt Sicherheitshinweise und erzählt zur Geschichte des Sensens etwas.
Praktisch zeigen wir Euch alles was ihr wissen müsst. Angefangen vom Sensenblatt dengeln, über Sensen richtig einstellen über das Schleifen bis hin zum letzten Schritt: dem Sensen.
Begleitend zum Kurs gibt es natürlich noch Stockbrot am Lagerfeuer, veganes Bio-Essen und viel Spaß und Wissen!
Weitere Informationen findet Ihr auf unserer Homepage und rechtzeitig in unserem Newsletter.
WWW.DIEWALDGEISTER.DE
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