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Und noch ein kleiner Buchtipp für alle die, die sich schon immer mal ein paar gute Rezepte für die Vegane Ernährung zulegen wollten. Attila Hildmann ist ein echt klasse Veganer Koch und die Rezepte sind super und vor allem für Einsteiger echt gut.
Wer sich gleich an die Rohvegane Ernährung heranwagen will, dem empfehle ich vor allem mal auf dem Kanal von Silke Leopold vorbeizuschauen. Dort gibt es viele tolle Rezepte!
Und! Wir haben auf unserer Seite auch ein paar leckere Rezepte. Schaut doch mal vorbei:
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Ich wollte schon immer mal ausprobieren, mir eine eigene Axt zu bauen.
Im ersten Teil geht es darum wie Ihr einen alten Axtkopf wieder schick macht und ich versuche das ganze ein wenig in Wikingeroptik zu bekommen. Die Gravur die ich noch vorhabe kommt dann aber im zweiten Teil.
Viel Spaß beim schauen und wenn Ihr unseren Kanal unterstützen wollt schaut doch mal hier (-; :
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In diesem Video zeigen wir euch wie man auch im Herbst noch einen Rasen anlegen kann. Dazu benötigt man spezielles Saatgut, das auch bei niedrigen Temperaturen noch keimt.
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Viele weitere Tipps rund um das Thema Garten, Blumen und Gemüse findet ihr auf unserem Blog: https://www.garteln.com
Natürlich freuen wir uns auch auf Besuch in unserer kleinen Gärtnerei in Aigen-Schlägl im Mühlviertel in Oberösterreich.
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Wir haben von der Fa Bloomtech https://bloomtech.de/ Rooting Gel und Anzuchtmedien zum Testen zugeschickt bekommen.
Das Rooting Gel ist eine organische Alternative zu Clonex.
Mit dem Gel behandeln wir Fuchsienstecklinge, die wir in die zugeschickten Eazy Plugs gesteckt haben.
In die ebenfalls zugesandten Cocos Quelltöpfe werden Samen exotischer Pflanzen eingebracht.
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Wurzelnackte Reben kann man wie einen Obstbaum im Herbst nach dem natürlichen Blattfall (November) oder im Frühjahr (März / April) pflanzen.
Vor der Pflanzung stellt man die Reben einige Stunden (über Nacht bis max. eine Woche) ins Wasser. Vor oder nach dem Wässern werden die Wurzeln auf eine Handbreite (12 – 15 cm) eingekürzt.
Das Pflanzloch gräbt man so groß, dass die Rebe samt Wurzeln locker darin Platz hat. In der Regel wird dann der Pflanzpfahl einige Zentimeter tiefer in das Pflanzloch geschlagen und die Rebe mit dem Edelreis direkt neben dem Pflanzpfahl gesetzt. Hat man eine größere Menge Reben zu pflanzen, ist es einfacher, zuerst mit den Pfählen die jeweiligen Abstände auszuzeilen (ca. 1m in der Reihe) und danach die Löcher zum „Stecken“ zu graben. Er kann aber auch einige Wochen später zur Rebe eingeschlagen werden. Bei schlechten Bodenverhältnissen kann im Pflanzloch humose Gartenerde oder sehr reifer Kompost mit der vorhandenen Erde gemischt werden. Auf keinen Fall sollte leicht löslicher, mineralischer Dünger oder unreifer Kompost in den Wurzelbereich gegeben werden.
Den Setzling ins Pflanzloch stellen und dieses mit lockerer Erde füllen, die Rebe leicht rütteln und dabei so hoch ziehen dass die Veredlungsstelle (eine Verdickung unterhalb vom Edelreis)
nach dem Pflanzen 3-4 cm über das zukünftige Bodenniveau ragt.
Die Reben wurden nach dem Roden sortiert, fertig zugeschnitten und paraffiniert, dieses Rebwachs schützt vor Austrocknung und sollte unbedingt belassen werden. Die Fußwurzeln fest andrücken und das Pflanzloch mit Wasser (ca. 5 l) füllen. Wenn das Wasser zur Gänze versickert ist, füllt man das Loch voll mit Erde und drückt sie leicht an. Sind noch Spätfröste zu erwarten, ist ein Anhäufeln mit lockerer Erde bis zur Spitze empfehlenswert. Pflanzt man im Herbst, sollte dieser Hügel mindestens 5 cm über die Reben ragen, sonst können diese bei tiefen Wintertemperaturen erfrieren. Sobald im Frühjahr keine Frostgefahr mehr herrscht, kann dieser Hügel eingeebnet werden. Im ersten Jahr belässt man am besten zwei Triebe, von denen einer im nächsten März entfernt wird. Der schönere Trieb dient als Stamm und wird auf Erziehungshöhe abgeschnitten, sollte aber am Ende mindestens bleistiftstark und gut ausgereift sein. Ansonsten einfach kürzer schneiden und wieder mit 2 Trieben fortfahren. Reben sind sehr gestaltungswillig, man kann sie als Stockkultur mit wenig Platzbedarf (auch im Topf möglich), als Spalier oder Hecke mit den unterschiedlichsten Stammhöhen wie im erwerbsmäßigen Weinbau oder als Pergola, als Rundbogen, als Laube u.s.w. erziehen. Weitere Schnitt- und Erziehungsmaßnahmen zeigen wir Ihnen gerne auf einem unserer kostenlosen Schnittkurse.