Hier zeige ich euch, wie ich aus Atombunker-stimmungssenkenden Rolläden erheiternde Kunstwerke gemacht habe. In der Permakultur geht es eben auch darum Schönheit und Ästhetik zu schaffen. Wenn die Stimmung, Motivation, Energie so erhöht wird, dann hat dies einen klaren Nutzen.
Außerdem geht es darum vorgefertigte Industrieware einzukultivieren in lebensfrohe Geschichten oder zaubernde Schmeicheleien. Die Eule wacht über uns in der Nacht, der Buddha entspannt am Abend, die Pusteblumepustende pustet Liebe und gute Wünsche in die Welt,… u.s.w…
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Musikdank an:
Pasaje Universo – talaque de las faldas
Wir ziehen unsere Tomatenpflanzen Ende Februar an.
Die Samen werden leicht mit dem Substrat bedeckt, und kommen in ein Mini-Gewächshaus, wo eine hohe Luftfeuchtigkeit und min.
21°C herrscht. Um die Dauer des Lichts zu verlängern, steht dieses Mini-Gewächshaus unter einer Zusatzbeleuchtung (Link dazu weiter unten). Nach etwa einer Woche haben die ersten Tomaten gekeimt. 🙂 🙂
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Saatgut von Dreschflegel http://www.dreschflegel-shop.de/
In diesem Video erkläre ich wie ich einen Stechtbeitel schärfe. Dazu verwende ich ein Winkelmaß, einen Winkel und zwei Wassersteine (400/1000 und 3000/8000 Körnung).
Die Wassersteine sollten entweder direkt im Wasser gelagert werden oder 15 Minuten vorher in Wasser eingelegt werden. Nun fängt man mit der gröbsten Körnung an und schleift den Beitel im 25° Grad Winkel. So arbeitet man sich bis zur feinsten Körnung durch (Stein und Werkzeug beim Wechseln säubern!). Auch doe Spiegelseite kann mitbearbeitet werden. Am Ende bekommt sie einen sauberen Glanz, wodurch sie ihren Namen hat.
Um das Werkzeug noch schärfer zu bekommen kann man am Ende an der Spitze einen 35° Grad Winkel anbringen (Grad am Ende beseitigen).
Noch viel mehr interessante Themen findet Ihr auf unserer Homepage: DieWaldgeister.de
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Meine zwei Hobel sind viel im Einsatz, umso wichtiger ist es mir, dass die Hobelmesser immer schön scharf sind. Dafür nehme ich natürlich meine beiden Wassersteine zur Hand.
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Ende letzten Jahres waren wir in Spanien, auf der Reise haben wir auch Schwammkuerbis entdeckt und spontan entschieden, ein Video darüber zu machen. Hier die wichtigsten Dinge, die ihr beachten müsst wenn ihr selbst Schwammkürbise anbauen möchtet.
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Viele weitere Tipps rund um das Thema Garten, Blumen und Gemüse findet ihr auf unserem Blog: https://www.garteln.com
Natürlich freuen wir uns auch auf Besuch in unserer kleinen Gärtnerei in Aigen-Schlägl im Mühlviertel in Oberösterreich.
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Schnell, einfach und vor allem wichtig ist es sein Werkzeug instand zu halten. In diesem Fall meine Feinsäge 🙂
Da es nur eine günstige Säge ist habe ich mich mit dem Schärfen mit der Dreieckspfeile begnügt. Auch wenn ich mir immer wieder eine gute Schränkzange wünsche. Doch die muss wohl noch etwas warten.
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leider hat der Frühling immer noch nicht begonnen, dennoch bietet es sich an im Februar schon einiges an Gemüse auszusäen. Neben Paprika und Chilis habe ich schon mit den Speisezwiebeln und dem Schnittlauch angefangen. Wie so oft verwende ich hierfür meine Topfpresse und säe darin mein Gemüse aus.
Beim Pfirsich und der Nektarine gestaltet sich der Obstbaumschnitt etwas anders als bei anderen Obstarten. Der Schnitt gehört deutlich stärker durchgeführt um den “wahren Fruchttrieb” mit 2 Blüten- und einer Holzknospe zu fördern. Der Schnittzeitpunkt sollte dabei passend gewählt werden. Es kann sowohl ein Sommerschnitt, als auch Winterschnitt zielführend sein. In Erwerbsobstanlagen wird manchmal sogar 3 Mal geschnitten. Dabei wird ein Sommer-, Winter- und ein Belichtungsschnitt vor der Ernte durchgeführt.
Wir wünschen viel Spaß mit diesem Video und viel Erfolg beim Schneiden der eigenen Bäume 🙂
Beim Schnitt von Pfirsich-, Nektarinen- und Tellerpfirsichbäumen gibt es keine Unterschiede.
(*) Bei den Links handelt es sich um sog. Affiliate Links. Solltet ihr über diese etwas kaufen, bekommen wir einen kleinen Teil als Provision. Natürlich ohne, dass ihr dadurch mehr dafür bezahlt.
Herzlichen Dank an Daniel Boom sowie die LTZ Augustenberg für die Makroaufnahmen
Steinernema feltiae (Nematoden)
1. Packungsinhalt in einen Eimer mit 2-5 Liter Wasser (15-20°C) auflösen, dabei Klümpchenbildung vermeiden. Verpackung gut ausspülen.
2. Den Inhalt des Eimers (Stammlösung) auf eine beliebige Wassermenge, die über die Gesamtfläche ausgebracht werden soll, weiter verdünnen.
3. Die Nematodenlösung unter gelegentlichem Rühren, da die Nematoden leicht absinken, gleichmäßig mit der vorher gut ausgespülten Gießkanne möglichst bodennah ausbringen.
4. Nochmals mit klarem Wasser über die behandelte Fläche gießen, um Nematoden von den Pflanzen abzuspülen.
5. Den Boden (Erde oder Substrat) nach der Anwendung mindestens
zwei, besser sechs Wochen feucht halten (nicht zu nass!), damit eine Langzeitwirkung erzielt wird.
Hypoaspis miles (Raubmilben)
1. Gehen Sie mit der ungeöffneten Tüte in die Kultur.
Durchmischen Sie den Tüteninhalt oder mischen Sie nach Überführung in einen anderen Ausbringbehälter.
2. Verteilen Sie die Raubmilben, wenn es die Kultur zulässt, breitflächig aber dünn auf die möglichst leicht feuchte Erdoberfläche oder Substrat der Pflanzen. Bei Topf an Topf stehenden Kulturen können die Raubmilben auch mittig als Streifen oder Häufchen ausgebracht werden. Die Nützlinge verteilen sich eigenständig weiter im Bestand.
3. Die leere Tüte bzw. der Behälter sollte mindestens eine Woche im Bestand verbleiben, damit alle Raubmilben überlaufen.
5. Wiederholen Sie den Nützlingseinsatz je nach Kultur und Befallsdruck im Abstand von etwa 1-2 Wochen.